Erotik und Spiritualität - Beispiele aus Bibel und Mystik

Clemens Maaß

Spiritualität als gelebte Gottesbeziehung ist ein ganzheitliches Geschehen, aus dem die sinnlich-erotische Dimension nicht ausgeklammert werden kann. Sowohl ein Blick in die Bibel wie auch in die Geschichte der christlichen Spiritualität zeigt, wie Erotik und Sinnlichkeit immer eine große Rolle im religiösen Vollzug gespielt haben. Die Bibel beschreibt das Verhältnis Gottes zum Volk Israel nicht umsonst in Bildern einer Liebesbeziehung. Auch das Hohelied der Liebe, eine Sammlung erotischer Liebeslieder, hat in die Bibel Aufnahme gefunden. Mystikerinnen und Mystiker haben oft auf dieses Hohelied zurückgegriffen, um ihre spirituellen Erfahrungen auszudrücken. Das Seminar will anhand des Hohenliedes und von Texten und Gedichten großer Mystiker das Ineinander von Erotik und Spiritualität beleuchten.Spiritualität als gelebte Gottesbeziehung ist ein ganzheitliches Geschehen, aus dem die sinnlich-erotische Dimension nicht ausgeklammert werden kann. Sowohl ein Blick in die Bibel wie auch in die Geschichte der christlichen Spiritualität zeigt, wie Erotik und Sinnlichkeit immer eine große Rolle im religiösen Vollzug gespielt haben. Die Bibel beschreibt das Verhältnis Gottes zum Volk Israel nicht umsonst in Bildern einer Liebesbeziehung. Auch das Hohelied der Liebe, eine Sammlung erotischer Liebeslieder, hat in die Bibel Aufnahme gefunden. Mystikerinnen und Mystiker haben oft auf dieses Hohelied zurückgegriffen, um ihre spirituellen Erfahrungen auszudrücken. Das Seminar will anhand des Hohenliedes und von Texten und Gedichten großer Mystiker das Ineinander von Erotik und Spiritualität beleuchten.

 Referent: Clemens Maaß

Termin: dienstags, 14. und 21. Mai 2019, 19.00-20.30 Uhr
 

Anmeldung: VHS Leipzig, Tel.: 0341/123-6000 oder E-Mail: vhs-leipzig.de

Kursnummer: T15202B

Kosten: 10 €

Ort: VHS, Löhrstr. 3-7, 04105 Leipzig